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Spitzensport und Lampenfieber

Es gibt Menschen sind der festen Überzeugung, dass Ausnahmeathleten und Alleskönner, die auf dem Spielfeld stehen auch in ihrem Privatleben alles unter Kontrolle haben. Diese Meinung ist weiter verbreitet, als man annimmt. Miteinander vergleichen ist die Volkskrankheit Nummer Eins. Ungefähr so, wie die romantischen Filme eine Welt der Harmonie vortäuschen und eine heile Welt in die gute Stube zaubern können.

Es ist lange her. Ein gefeierter Spitzensportler spielte mit seiner Mannschaft Basketball. Ein Zeitzeuge schreibt:

Food Waste liegt uns am Herzen!

Ueli Meier, Leiter DiätkücheDer Ländliküche ist es ein grosses Anliegen, dass wir keine Lebensmittel verschwenden. Die sogenannten alten Lebensmittel sowie alle (hygienisch einwandfreien) Resten verarbeiten wir weiter. In den nächsten Wochen möchten wir Einblick geben, was mit den übrigen Lebensmittel passiert. Heute widmen wir uns dem Brot.

Ich glaube gar nichts mehr

Kommt Ihnen das bekannt vor? Manchmal schlägt das Leben unbarmherzig zu und wirft unser gesamtes, bisheriges Weltbild über den Haufen. Was vorher sicher und beständig zu sein schien besteht jetzt nur noch aus trostlosen Erinnerungen eines Selbstbetrugs.

Wie kann man da noch glauben? Dazu fällt mir eine kurze Geschichte ein.

Nahrung ist die beste Medizin

Nahrung ist die beste Medizin«An apple a day keeps the doctor away»

Täglich einen Apfel essen - reicht das schon für eine gesündere Lebensweise aus? Ein britisches Forscherteam von der University of Oxford hat den Sinnspruch «an apple a day keeps the doctor away» mittels eines mathematischen Modells auf seinen Wahrheitsgehalt überprüft. Das Ergebnis: wer jahrelang täglich einen Apfel isst, kann seinen Cholesterinspiegel langfristig senken und somit Herz-Kreislauf-Erkrankungen vorbeugen.

Im Rechenmodell wurde die Wirkung von cholesterinsenkenden Medikamenten dem Verzehr von Äpfeln gegenübergestellt. Dabei stellte sich heraus, dass von den 17,6 Millionen über 50-Jährigen in Grossbritannien ungefähr 8.500 Menschen weniger an Herz-Kreislauf-Problemen sterben könnten, wenn sie täglich einen Apfel zu sich nehmen. Somit hat ein Apfel in etwa dieselbe Wirkung wie eine cholesterinsenkende Tablette am Tag.

Herzliche Gratulation zum Diplomabschluss

Auszeichnung Michael RohrerHier im Bild sehen Sie den stolzen Diätkochlehrling Michael Rohrer und sein stolzen Lehrmeister Ueli Meier. Michael Rohrer bekam für seine dritt beste Gesamtnote (5,4) der Diätkoche der Schule Zürich ein Diplom, welches er uns hier zeigt. Wir sind glücklich, dass Michael Rohrer weiterhin mit uns zusammenarbeitet.

Öl für alle Sinne

Öl für alle SinneOb erfrischend, vitalisierend, beruhigend, ausgleichend, erheiternd … eine Einreibung oder Massage mit einem naturreinen wohlduftenden Öl wirkt auf unseren Körper sowie auf unsere Seele wie eine Ruheinsel im Alltag.

Nahrung ist die beste Medizin

Saisonales und Regionales - Kirschen gesund und schmackhaftSaisonales und Regionales - Kirschen gesund und schmackhaft

Kirschenkunde: was unterscheidet Süss- und Sauerkirschen?

Die Süsskirsche stammt von der Vogelkirsche ab. Als Heimat der kultivierten Sorten gilt Kleinasien, speziell das Schwarze Meer. Die Saison reicht in Europa von Mitte Juni bis August. Es gibt zwei Gruppen von Süsskirschen: festfleischige - welche für den Frischverzehr geeignet sind - und weichfleischige, aus denen meist Kirschwasser gebrannt wird.

Rüeblicake (glutenfrei)

Rüeblicake (glutenfrei)Zutaten für 1 Cakeform

350g Rüebli (geraffelt)
6 Stk Eier
250g Zucker
300g Haselnüsse
100g Guetzliresten / misslungene Guetzlis
12g glutenfreies Backpulver

Vorbereitung

Rüebli schälen und raffeln durch die Röstiraffel.

Auszeichnung Gold Award Zoover 2015

Auszeichnung Gold Award Zoover 2015

Spassverderber! - Spassverderber?

«Wenn du nicht wärst, dann würde es mir viel besser gehen!»

Zugegeben - niemand von uns, oder vielleicht nur die wenigsten würden das so einem Mitmenschen gegenüber aussprechen. Dabei sagen wir das viel öfter, als uns lieb ist.

Wie jetzt? Sagen wir's oder sagen wir's nicht?

Ich ertappe mich manchmal bei einem Zwiegespräch mit mir selbst. Die einen benennen schwierige Charakteranteile innere Schweinehunde und andere benennen sie gar nicht.