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Quarkpizokel herbstliche Art

Quarkpizokel herbstliche ArtZutaten (für 2 Personen)

Marroni:
25g Zucker, 10g Butter, 100g Marroni, 1dl Gemüsebouillon glutenfrei

Quarkpizokel:
65g Schärmehl Farine, 1 Stk Ei, 70g Magerquark, Salz & Pfeffer

50g Lauch, 10g Butter, 1dl Gemüsebouillon, glutenfrei, 10g Butter, 50g Champignons, 1 Stk Birne, 1dl Vollrahm, 1dl Vollmilch, 30g Gorgonzola, Salz & Pfeffer

Da kann man halt nichts machen ...

So klingt es heute vielerorts. Heisst es denn, Man(n) kann nichts machen, oder Frau kann nichts machen, oder das alt bekannte: Man kann nichts machen? Sollte es vielleicht ehrlicherweise nicht heissen: Man will nichts machen?

Angesichts der unzähligen Schicksale, die uns täglich an das erinnern, dass «man sowieso nichts machen kann», wird jeder Versuch, doch etwas zu machen sofort im Keim erstickt oder als Wichtigtuerei abgetan, als Besserwisserei verschrien oder als politisches, berechnendes Kalkül bezeichnet. Und dann? Was macht man dann? Nichts macht man. Weder Mann noch Frau.

Herbstzeit - Kürbiszeit

Herbstzeit ist KürbiszeitDer Sommer ist vorbei, es wird kälter, schneller dunkler, aber das Laub der Bäume dafür bunter. Die letzten Tage sah ich mehrfach am Strassenrand offene Verkaufsstände um Kürbisse zu kaufen. Während einige Menschen bei Kürbisse an einen Deko-Artikel denken, fängt bei mir schon das Kochen des Kürbisses in meinem Kopf an.

Fit durch den Herbst

Fit durch den HerbstWenn die ersten Blätter fallen und die Tage kürzer werden, fühlen wir uns oft müde und schlapp. Abgeschlagenheit und Stimmungstiefs können den Alltag erheblich beeinflussen. Zudem kann unser Immunsystem durch Kälte und Nässe geschwächt werden, was zu erhöhter Ansteckungsgefahr für Infekte führen kann. Doch wie kommt man gesund und fit durch den Herbst?

Spitzensport und Lampenfieber

Es gibt Menschen sind der festen Überzeugung, dass Ausnahmeathleten und Alleskönner, die auf dem Spielfeld stehen auch in ihrem Privatleben alles unter Kontrolle haben. Diese Meinung ist weiter verbreitet, als man annimmt. Miteinander vergleichen ist die Volkskrankheit Nummer Eins. Ungefähr so, wie die romantischen Filme eine Welt der Harmonie vortäuschen und eine heile Welt in die gute Stube zaubern können.

Es ist lange her. Ein gefeierter Spitzensportler spielte mit seiner Mannschaft Basketball. Ein Zeitzeuge schreibt:

Food Waste liegt uns am Herzen!

Ueli Meier, Leiter DiätkücheDer Ländliküche ist es ein grosses Anliegen, dass wir keine Lebensmittel verschwenden. Die sogenannten alten Lebensmittel sowie alle (hygienisch einwandfreien) Resten verarbeiten wir weiter. In den nächsten Wochen möchten wir Einblick geben, was mit den übrigen Lebensmittel passiert. Heute widmen wir uns dem Brot.

Ich glaube gar nichts mehr

Kommt Ihnen das bekannt vor? Manchmal schlägt das Leben unbarmherzig zu und wirft unser gesamtes, bisheriges Weltbild über den Haufen. Was vorher sicher und beständig zu sein schien besteht jetzt nur noch aus trostlosen Erinnerungen eines Selbstbetrugs.

Wie kann man da noch glauben? Dazu fällt mir eine kurze Geschichte ein.

Nahrung ist die beste Medizin

Nahrung ist die beste Medizin«An apple a day keeps the doctor away»

Täglich einen Apfel essen - reicht das schon für eine gesündere Lebensweise aus? Ein britisches Forscherteam von der University of Oxford hat den Sinnspruch «an apple a day keeps the doctor away» mittels eines mathematischen Modells auf seinen Wahrheitsgehalt überprüft. Das Ergebnis: wer jahrelang täglich einen Apfel isst, kann seinen Cholesterinspiegel langfristig senken und somit Herz-Kreislauf-Erkrankungen vorbeugen.

Im Rechenmodell wurde die Wirkung von cholesterinsenkenden Medikamenten dem Verzehr von Äpfeln gegenübergestellt. Dabei stellte sich heraus, dass von den 17,6 Millionen über 50-Jährigen in Grossbritannien ungefähr 8.500 Menschen weniger an Herz-Kreislauf-Problemen sterben könnten, wenn sie täglich einen Apfel zu sich nehmen. Somit hat ein Apfel in etwa dieselbe Wirkung wie eine cholesterinsenkende Tablette am Tag.

Herzliche Gratulation zum Diplomabschluss

Auszeichnung Michael RohrerHier im Bild sehen Sie den stolzen Diätkochlehrling Michael Rohrer und sein stolzen Lehrmeister Ueli Meier. Michael Rohrer bekam für seine dritt beste Gesamtnote (5,4) der Diätkoche der Schule Zürich ein Diplom, welches er uns hier zeigt. Wir sind glücklich, dass Michael Rohrer weiterhin mit uns zusammenarbeitet.

Öl für alle Sinne

Öl für alle SinneOb erfrischend, vitalisierend, beruhigend, ausgleichend, erheiternd … eine Einreibung oder Massage mit einem naturreinen wohlduftenden Öl wirkt auf unseren Körper sowie auf unsere Seele wie eine Ruheinsel im Alltag.